Nosodentherapie

Während die klassische Homöopathie auf dem Ähnlichkeitsprinzip aufsetzt, wendet die Nosodentherapie das Gleichheitsprinzip an. Das bedeutet, dass die Mittel zur Bekämpfung der Krankheit Informationen der Krankheit selbst enthalten.

Es werden abgetötete Erreger oder krankhaftes Material homöopathisch potenziert (verdünnt). Somit ist nur noch die energetische Information in den Globulis enthalten, die dann eingenommen werden, um das Immunsystem zu unterstützen und anzuregen, den krankhaften Prozess zu beenden.
Nosoden sind frei von Nebenwirkungen und Wechselwirkungen mit anderen Medikamenten und Homöopthatika. Bei der Einnahme kann es wie in der Homöopathie zu einer sogenannten Erstverschlimmerung kommen, die als positiv zu werten ist und eine Reaktion des Immunsystems darstellt.

Die Nosodentherapie ist bei einer Vielzahl von Indikationen anzuwenden wie z.B.

  • Bakterielle und viruelle Erkrankungen
  • Herpes-Infektionen
  • Allergien
  • Impfbelastungen
  • Pilzerkrankungen, Mycosen
  • Zeckenbißerkrankungen
  • Spinnenbißerkrankungen

 

 

 

 

 

 

Aus wettbewerbsrechtlichen Gründen erfolgt gem. §3 Heilmittelwerbegesetz folgender Zusatz: „Die hier vorgestellten Therapieformen werden in der Naturheilkunde mit positiven Erfahrungen angewandt, obgleich sie in der Schulmedizin umstritten sind oder abgelehnt werden und/oder nicht als wissenschaftlich bewiesen gelten.“